Eichholz-Remmighausen . Zu einem Schnatgang der besonderen Art hatten Klaus Brand, Bärbel Droste und Andreas Schmidt vom SPD-Ortsverein Eichholz-Remmighausen eingeladen. Mit dem Fahrrad "erfuhr" man die aktuell interessanten Punkte der Ortsteile Spork-Eichholz und Remmighausen. Mit dabei war auch Axel Lehmann, der seit Jahren eine enge Verbindung zum Ortsverein hat, nach eigener Aussage "einfach mal die schönen Ortsteile vom Fahradsattel aus erleben" wollte" und die Gelegenheit nutzte, sich für die anstehende Landratswahl vor Ort bekannt zu machen und ins Gespräch zu kommen. Von der Werretalschule ging es auf dem August-Mesch-Weg über die Ortsfriedhöfe (für die ein neues Konzept vorbereitet wird) zum neuen Baugebiet an der alten Hauptschule und zum ehemaligen Landestraßenbauamt (wo möglicherweise ein stadtnahes Hotel entsteht), über das Baugebiet "Werreterrassen" am Aqualip, dem "Falkenkrug" (der demnächst abgerissen werden soll) und das Gildezentrum bis hin zur Großbaustelle "Werre-Renaturierung" zwischen Schwarzem Weg und "Aldi". Dabei wurde erstmals auch der noch nicht fertiggestellte Radweg ausprobiert. Das Gesamtgebiet soll noch dieses Jahr mit großer Bürgerbeteiligung eingeweiht werden. Bis hierher hatte sich nur eine begrenzte Anzahl Bürger aufs Rad getraut, was Kassenwart Rainer Brenke zu dem Ausspruch veranlasste: "Erleben wir hier die direkten Auswirkungen der demographischen Entwicklung vor Ort?" Dies änderte sich jedoch bei der Ankunft im "Rosengarten", wo Ursel Amft mit weiteren Helfern schon den Grill vorgeheizt und kühle Getränke bereitgestellt hatte. Zahlreiche Anwohner gesellten sich dazu, und bei Würstchen und Kuchen entwickelte sich eine gemütliche Runde mit einem regen Austausch. Beim SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Klaus Brand blieb dabei der Eindruck haften, dass es über die Ortsteile im Moment "nichts zu meckern" gibt.
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Nichts zu meckern im Osten
Schnat-Radtour der SPD Eichholz-Remmighausen
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