1. Infrastruktur ausbauen

    Bahn- und Busanbindungen unter der Lupe

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    Bad Salzuflen. Immer häufiger hören wir den Begriff "digitale Infrastruktur". In Nordrhein-Westfalen werde von der Landesregierung viel darüber gesprochen, aber leider auch nur wenig gehandelt, heißt es in einer Pressemitteilung der Jungen Union Bad Salzuflen. Das merkten häufig kleinere Ortsteile, in denen nicht nur Privatnutzer, sondern auch Unternehmen auf schnelles Internet angewiesen sind. Doch Infrastruktur beinhaltet nicht nur schnelles Internet. Auch Bus- und Bahnanbindungen gehören dazu. Vom Zentralen Omnibus-Bahnhof/Bahnhof Bad Salzuflen kann man problemlos alle umliegenden Städte erreichen. Doch wie sieht es mit vielen Ortsteilen aus? Oft liegen die Fahrzeiten so, dass man lange Wartezeiten einplanen muss. Jeder, der schon mal mit der Bahn nach Lemgo fahren wollte, weiß das, heißt es wieter in der Pressmitteilung der JU. In Lage müsse man nahezu eine Stunde auf die Anschlussbahn warten, da diese kurz vor dem ankommenden Zug aus Bad Salzuflen abfährt. Ebenso seien abendliche Verbindungen ein Problem. Der letzte Bus aus Bielefeld fahre um 21 Uhr nach Bad Salzuflen, der letzte Bus aus Lemgo sogar schon um 20 Uhr. "So kann man beispielsweise Spiele von Arminia Bielefeld und TBV Lemgo nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln besuchen, wenn man gerade nicht in Bahnhofsnähe wohnt", so Robin Jacob, Vorsitzender der JU Bad Salzuflen. In Kooperation mit dem Bürgermeisterkandidaten Volker Heuwinkel, dem Landrat Friedel Heuwinkel und den zuständigen Verkehrsbehörden werde sich die Junge Union Bad Salzuflen für die Prüfung, Änderung und gegebenenfalls einen Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes in und um Bad Salzuflen einsetzen, so Robin Jacob abschließend.

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