Leopoldshöhe (kd). Zu den jüngsten Blutspendeterminen in Leopoldshöhe und Asemissen sind weniger Freiwillige erschienen als in der Vergangenheit. Der Blutspendebeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Oliver Bürger, teilte mit, dass sich in Leopoldshöhe 87 Personen beteiligt haben, unter ihnen ein Erstspender. In Asemissen waren nur 57 Spender dem Aufruf gefolgt, unter ihnen vier erstmalig. Für 75 Spenden wurde Dietrich Neuser geehrt. Er hat bei der Bundeswehr den Kontakt zum DRK gefunden und nimmt seither regelmäßig die Termine wahr. Silke Arlitt bringt es auf 25 Spenden. Sie ließ sich ursprünglich von ihrem Vater überzeugen, der als Feuerwehrmann zum Blutspenden fand. Thorsten Schulz wurde für 25 Spenden in Abwesenheit geehrt.
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Am besten früh beginnen
Interesse an Blutspenden geht in Leopoldshöhe zurück
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