WUNSTORF (mk). 15 Wanderer des TuS Wunstorf erstiegen den höchsten Berg Norddeutschlands, den sagenumwobenen Brocken mit einer Höhe von 1142 Meter. Bei schönem sonnigen Wetter und recht sommerlichen Temperaturen begann die Wanderung am Ehrenfriedhof, einer Haltestelle zwischen Torfhaus und Braunlage. Der Weg führte von dort über den Kaiserweg und den neu ausgebauten Goetheweg. Unterwegs standen viele tote Fichten, die vom Borkenkäfer befallen waren. Doch die Natur hilft sich hier selbst und es wächst ein neuer Ebereschenwald nach. Hochmoore mit blühendem Wollgras säumten den Weg. Oberhalb der Waldgrenze von 1000 m gediehen nur noch Zwergsträucher und grasreiche Bergheide. Der letzte Teil der Wanderstrecke führte entlang der Brockenbahn, die vollbeladen mit vielen Urlaubern schnaufend vorbeifuhr. Endlich war der Gipfel erreicht und die Gruppe wurde mit einer herrlichen Fernsicht belohnt. Nach einem Rundgang um den Brockengarten und einer einstündigen Pause wurde der Rückweg angetreten, der am Torfhaus endete, von wo aus die Wanderer ihre Heimreise antraten. Foto: privat
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Höhenluft geschnuppert
TUS Wunstorf wandert durch wilde Natur auf den Brocken
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