1. Rekordbeteiligung mit 40 Aktiven

    Vierte Auflage des Tischtennis-Wunstorf-Pokal

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    GROSSENHEIDORN (gi). Zur vierten Auflage des Wunstorf-Pokal begrüßten der veranstaltende MTV Großenheidorn und Sportringvorsitzender Uwe Laugisch in der Mehrzweckhalle 40 Aktive. Das war eine Rekordbeteiligung. Der MTV Großenheidorn stellte 16 Spieler, der TuS Wunstorf zehn, dazu kamen acht Aktive des TSV Klein Heidorn, drei des SC Steinhude, zwei vom TuS Vahrenwald und eine Spielerin vom TSV Loccum. Da es sich um ein Doppelturnier handelt, in dem der Spaß im Vordergrund steht, wurden die Doppelpartner nach Leistung (QTTR-Wert) zusammengestellt. So spielte ein stärkerer Spieler mit einem Schwächeren zusammen.

    In vier Fünfer-Gruppen ging es dann darum, zumindest Platz vier zu belegen, der für das Achtelfinale ausreichte. Nach vielen spannenden Duellen trafen im Halbfinale Carsten Rothermund vom TSV Klein Heidorn mit Marko Schmidt vom MTV Großenheidorn auf Peter Taubert (MTV) und Reiner Tafelski (Klein Heidorn). Nach fünf knappen Sätzen setzten sich Taubert/Tafelski durch und zogen ins Finale ein. Dort warteten Marcel Rosin (MTV Großenheidorn) und Christopher Herbst (SC Steinhude), die sich in einem ebenfalls sehr spannenden Halbfinale gegen die Paarung Martin Bieber (TuS Wunstorf) und Olaf Taubert (MTV Großenheidorn) durchsetzten. Zwar gewannen Taubert und Tafelski bereits in der Vorrunde gegen Rosin und Zimmermann, im Finale reichten ihnen aber auch nicht vier Matchbälle. Am Ende eines dramatischen Fünf-Satz-Krimis holten sich Rosin und Herbst den Wunstorf-Pokal. Zusätzlich freuten sich die vier erstplatzierten Teams über die vom Sportring gestifteten Medaillen. Dritte wurden Martin Bieber (TuS Wunstorf) und Olaf Taubert (MTV Großenheidorn), Carsten Rothermund (TSV Klein Heidorn) und Marko Schmidt (MTV Großenheidorn). Am Rande der Siegerehrung wurde festgelegt, dass der SC Steinhude im nächsten Jahr der Ausrichter der dann fünften Auflage dieses Wanderpokals sein könnte. Der Initiator dieser Veranstaltung, Andreas Gundlack, freute sich ebenfalls sehr über den guten Zuspruch dieses Turniers, das vor vier Jahren mit nur einer Handvoll Aktiven ins Leben gerufen wurde. Foto: gi

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