1. Jeder kam auf seine Kosten

    Vier Tage lang Frühjahrsmarkt mit Automeile in Schötmar

    Dieser Eintrag wird bereitgestellt durch Schaumburger Wochenblatt | Impressum

    Schötmar (go). "Schötmar bewegt Menschen", sagte Beate Hoffmann-Hildebrand, stellvertretende Bürgermeisterin, bei der Eröffnung des Frühjahrsmarktes mit Automeile in Schötmar. Dieses Fest sei mittlerweile fester Bestandteil im städtischen Veranstaltungskalender. Und sie wünschte den Besuchern, viel Neues zu entdecken. Das konnten diese durchaus bei dem großen Angebot an Neuwagen 15 verschiedener Marken in der Begastraße und in der Krummen Weide.

    Verkaufsberater der verschiedenen heimischen Autohäuser standen mit Rat und Tat zur Seite, luden zum Probesitzen ein, beantworteten Fragen zu den einzelnen Modellen und vereinbarten Probefahrten. XXL fiel nicht nur die Automeile aus; ganze vier Tage konnte Schötmar in diesem Jahr den Frühjahrsmarkt feiern. Denn schon an Christi Himmelfahrt ging es bei herrlichem Wetter los. Zu einem neuen Treffpunkt hat sich der kleine, aber feine Biergarten in der Begastraße an der Ecke zur Schülerstraße entwickelt. Hier konnten sich die Besucher bei einem kühlen Getränk ausruhen, miteinander ins Gespräch kommen und abends der Livemusik lauschen. Für Familien mit Kindern wurde auf dem Frühjahrsmarkt eine Menge geboten; Ponyreiten, 3D-Kino im Simulator, Kinderkarussells, Autoskooter und das "Swing and Fly"-Karussell auf dem Marktplatz. Letzteres zauberte besonders viel Lächeln auf die Gesichter seiner Mitfahrer. Selten blieb bei einer Fahrt mal eine Gondel leer. Besonders voll war es beim verkaufsoffenen Sonntag, wo das Wetter auch wieder prima mitspielte. Der Trödelmarkt in der Uferstraße stieß ebenfalls auf großes Interesse. Insgesamt verlief der Frühjahrsmarkt in Schötmar wieder sehr harmonisch und friedlich, so wie es sich Bürgervereinsvorsitzender Jochen Heidbreder gewünscht hatte. Einen offenen Wunsch hat er jedoch noch, wie er bei der Eröffnung preisgab: die baldige Sanierung der unteren Begastraße. Diese schlimmen "Schötmaraner Bodenwellen" müssten verschwinden. Und mit Blick auf die vielen Salzufler Kommunalpolitiker, die zur Eröffnung nach Schötmar gekommen waren, sagte er: Hauptsache, es wird saniert, egal, ob mit rotem Asphalt oder mit Schwarzdecke.

  2. Kommentare

    Bitte melden Sie sich an