MARDORF (gi). Kunsthandwerkermarkt? "Alles war super wie immer und das Wetter perfekt für den Markt", sagte Nina Vanessa Bergmann von der veranstaltenden Steinhuder Meer Tourismus (SMT) GmbH. Es war der 36. Markt auf dem Aloys-Bunge-Platz, die Anziehungskraft nach wie vor ungebrochen. Und rund 100 Stände mit qualitativ hochwertigen Angeboten waren auch dieses Mal dabei. Zu den Neuheiten gehörten unter anderem behäkelte Steine oder45 Kunstwerke aus Schrott von Bärbel Wittmershaus aus Wellie, wie zum Beispiel zusammen geschweißte Haustürschlüssel. Ganz besondere Objekte aus Büchern ausschließlich in Falttechnik stellte Brigitte Kehr aus Verden vor. Dieses Hobby ist in Deutschland weniger zu finden als zum Beispiel in den USA. Schließlich ziert ein Glas Senf den Namen des Erholungsortes am Nordufer des Steinhuder Meeres. Er heißt "Mardorfer Moor"-Senf. Birigt Jäger aus Gehrden hat ihn kreiert und zum ersten Mal zum Kunsthandwerkermarkt mitgebracht. Der Senf ist dunkel wie die Farbe des Moores, Zutaten sind Schwarzbier und dunkle Senfkörner. Der Geschmack ist scharf und leicht säuerlich. Die Fachfrau hat sich bei den Zutaten daran orientiert, wie der Senf im Mittelalter hergestellt wurde. So auch mit Honig, weil es Zucker seinerzeit nicht gab. Foto: gi
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Jetzt gibt es "Mardorfer Moor"
Neuer Senf im Angebot / Bewährtes und Neues auf dem Kunsthandwerkermarkt
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