1. Gewerkschaft baut Wellness Oase auf

    Am Tag der Pflege werden Mitarbeiter des KRH Klinikums massiert / "Die Krankenpflege geht und alle an"

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    WUNSTORF (tau). Zum Gedenken an Florence Nightingale bedankt sich die Gesundheitsgewerkschaft Niedersachsen (GeNi im dbb) bei den Pflegekräften für ihre Pflege und die Begleitung an und mit den Patienten. Damit auch sie für einen kleinen Moment mal abschalten können, hat die GeNi die Pflegekräfte im KRH Psychiatrie GmbH Wunstorf zu einer kleinen Entspannungspause am Dienstag im Foyer des Sozialzentrums eingeladen.

    Pflegekräfte leisten einen wichtigen Beitrag in der Gesellschaft und die Gesundheitsgewerkschaft Niedersachsen im dbb wünscht sich, dass man nicht nur an die Pflegenden denkt und sie wertschätzt wenn sie durch eigene Pflegebedürftigkeit benötigt werden. "Krankenpflege geht uns alle an. Früher oder später müssen sich die meisten Menschen mit dem Thema Pflege auseinandersetzen", sagt Michael Borges (2. Landesvorsitzender). Dabei geht es sowohl um die stationäre Pflege in einem Krankenhaus, als auch die pflegerische Versorgung in einer Altenpflegeeinrichtung die immer einen größeren Stellenwert einnimmt und deren Bedarf stetig wächst. Demgegenüber steht ein prognostizierter Mangel an Fachkräften und eine nicht ausreichende Finanzierung der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Das hat zur Folge, dass die Arbeitsverdichtung in der Pflege und die körperlichen wie auch psychischen Belastungen noch stärker ansteigen werden. Der internationale "Tag der Pflege" wird in Deutschland seit 1967 zu Ehren von Florence Nightingale an ihrem, Geburtstag veranstaltet. Florence Nightingale (geb. am 12.Mai 1820 in Florenz, gestorben 13.August 1910 in London) war eine britische Krankenschwester und gilt als die Pionierin der modernen westlichen Krankenpflege. Sie trug wesentlich dazu bei, dass sich Krankenpflege zu einem gesellschaftlich geachteten und anerkannten Beruf entwickelte und somit professionalisierte. Weiterhin legte Sie erste Ausbildungsstandards fest und vertrat die Ansicht, dass es neben dem ärztlichen Wissen auch eigenständiges pflegerisches Wissen geben sollte. Foto: tau

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