Imke Marks hat ein fantasievolles Programm vorbereitet, das in vorzüglicher Weise dem Klangcharakter der Orgel, wie auch ihrem kultiviertem Spiel gerecht wird.
Sie wird mit einem kräftigen Präludium pro organo pleno von Johann Sebastian Bach beginnen.
Ferner werden facettenreiche Stücke europäischer Komponisten aus Frankreich und Schweden wie Otto Olsson oder Théodore Dubois’(davon seine berühmte Toccata) zu hören sein, die hierzulande weniger bekannt sind, sich aber großer Beliebtheit in ihren Heimatländern erfreuen.
Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.
Zur Förderung der Kirchenmusik ist eine Spende am Ausgang herzlich willkommen.
Foto: privat
