REHBURG (jan). Bereits im Dezember begrüßte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Kreisverband die Zustimmung des Bundesrates zum neuen Pflegestärkungsgesetz. Das Gesetz bringt für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhebliche Verbesserungen – insbesondere mit erhöhten Fördermaßnahmen für die häusliche Pflege, hieß es in der Medieninformation. Nun bieten die Samariter zwei kostenlose Informationsveranstaltungen zum Thema an.
Am Donnerstag, dem 5. Februar, 19 Uhr, referiert Hella Bösel, Pflegedienstleitung der ASB-Tagespflege, in Stolzenau, Bgm.-Heuvemann-Str. 14, über die konkreten Inhalte und Auswirkungen des neuen Gesetzes und wie schnell und unkompliziert man davon profitieren kann. Für einen Vortrag mit den gleichen Schwerpunkten am Mittwoch, dem 11. Februar, 18 Uhr, in Rehburg, Nienburger Straße 40, konnte der ASB-Kreisverband den niedersächsischen ASB-Landesgeschäftsführer und Pflege-Experten Michael Bartling gewinnen. Der ASB spricht sich schon seit vielen Jahren dafür aus, dass Pflegebedürftige so lange wie möglich zuhause wohnen bleiben sollten, also der Umzug in ein Heim – vor dem viele Betroffene Angst haben – vermieden wird. In die gleiche Richtung stößt nun der Gesetzgeber vor.
Die Eintritt für beide Vorträge ist frei; zur besseren Planung bittet der ASB um Anmeldung unter der Nummer (0 50 37) 97 11-0, per E-Mail unter info@asb-nienburg.de oder online unter www.asb-nienburg.de.
Wer an keinem der Vorträge teilnehmen kann, sich aber informieren möchte, kann das Angebot des ASB für ein kostenloses, persönliches Beratungsgespräch nutzen. Dort können die ASB-Pflegedienstleitungen auf individuelle Situationen eingehen und gemeinsam die bestmögliche Lösung erarbeiten.
Termine können unter (08 00) 97 11-112 oder per E-Mail unter d.draws@asb-nienburg.de oder h.boesel@asb-stolzenau.de vereinbart werden.