1. Aus dem Polizeibericht

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    RINTELN (km). Auf den von Meteorologen angekündigte Wintereinbruch mit Schneefällen hatten sich die meisten heimischen Autofahrer am vergangenen Wochenende vorbereitet. Dennoch kam es auf den glatten Straßen zu vier Unfällen. Eine Autofahrerin erwischte es zwischen

    Möllenbeck und Eisbergen besonders heftig: Sie überschlug sich mit ihrem Fahrzeug - blieb dabei aber unverletzt. Der Sachschaden: Rund 10.000 Euro.

    Ansonsten waren die städtischen Räumdienste zügig im Einsatz, so dass die Straßen bald wieder gut zu befahren waren. - Die Polizei wies in dem Zusammenhang noch einmal auf die Winterreifenpflicht bei derartigen Straßenverhältnissen hin.

    Am Freitag gegen 14 Uhr fiel einer Funkstreife im Bereich Hessendorf ein Pkw auf, der nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen war - und deshalb auch weder versichert noch versteuert war. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. -

    Nach einem Hinweis musste ein Hundehalter aus dem Auetal mit einer Anzeige belangt werden. Die Augenzeugen hatten beobachtet, wie der Mann seinen Vierbeiner mit einem dicken Knüppel geprügelt habe. Das Tierschutzgesetz, erläuterte die Polizei, verbiete es, "einem Wirbeltier, das man hält oder betreut, ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen".

    Im zweiten "tierischen" Fall indessen, mit dem die Ordungshüter am Wochenende befasst waren, waren zwei freilaufende Hunde die Übeltäter: In Escher schnappten sich die beiden in der Mittagszeit ein Huhn. Die Hundehalterin, der die beiden Tiere ausgerissen waren, setzte sich mit der Geschädigten in Verbindung, um den Schaden zu egalisieren.

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