1. Helfende Hände stützen Gemeindeleben

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    HAGENBURG (gi). Der 14. Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Altenhagen-Hagenburg war ein großer Erfolg. Nach einem vom ersten Ton an präzisen und sehr einfühlsamen Neujahrskonzert der Ratsband unter ihrem Leiter, Andreas Meyer, gab es anschließend einen Empfang im Gemeindehaus. Die Gäste wurden mit einem Glas Sekt und einem reichlichen Büfett empfangen. Die Grußworte der Politik und der Nachbargemeinde fielen freundlich aus, da alle Beteiligten sich einig waren, dass man auch im abgelaufenen Jahr gut und reibungslos zusammengearbeitet habe, wo das sinnvoll und notwendig gewesen sei. Für den Pastor der Kirchengemeinde, Axel Sandrock, immer wieder ein Grund, den Rednern ausdrücklich zu danken. Ein solches Miteinander sei nicht überall mehr selbstverständlich. In diesem Jahr wollte die Kirchengemeinde beim jährlichen "Dankeschönsagen" mit einer Rose niemanden vergessen und auch die Partner der vielen Mitarbeiter nicht zu kurz kommen lassen.

    "Sie müssen ja ihre Ehe- und Lebensgefährten entbehren, wenn diese in Sachen Kirche unterwegs seien", sagte die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Dorit Günther. Deshalb gab es in diesem Jahr für jeden Gast am Empfang eine Rose. Und die knapp 150 Beschenkten haben sich über die Geste sehr gefreut. Grußworte für den verhinderten Bürgermeister Josef Vorderwülbecke sprach die stellvertretende Bürgermeisterin Dagmar Hansing.

    Das Gemeindeleben könne nur funktionieren, wenn helfende Hände da seien und nicht danach fragten, was am Ende dabei heraus springe. Gott sei Dank gäbe es in den Vereinen und Organisationen im Ort viele Menschen, die sich engagierten, von der Jugendarbeit bis hin zur Seniorenbetreuung. Der Rat versuche immer wieder Projekte zu unterstützen und Hilfestellung zu geben. Hansing wies auf die kommenden Themen im Rat hin. Es gehe um die Zukunft des Mehrzweckhauses und die Gestaltung der Steinhuder-Meer-Straße. Für Diskussionsstoff werde auch die von der Stadt Wunstorf geplante Schließung des Schulzentrums Steinhude sorgen. Foto: p

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