SAMTGEMEINDE RODENBERG (pd). Mit ihrem Antrag, eine Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsstudie in Bezug auf die Installation einer Photovoltaikanlage im Bereich der Kläranlage in Auftrag zu geben, konnte sich die Gruppe Bündnis 90/Die Grünen und Aktive Demokraten in der jüngsten Sitzung des Samtgemeinderates durchsetzen. Einstimmig votierte das Gremium für die Aufstellung einer Kosten-Nutzen-Rechnung für ein solches Vorhaben. Nachdem Karsten Dohmeyer (Die Grünen) den Antrag seiner Gruppe erläutert hatte, brachte Hans-Dieter Brand (SPD) einige Bedenken zu diesem Vorhaben vor. Man müsse vor allem den Renditeaspekt sehen und prüfen, wie teuer eine solche "Auskunft" von außen werden würde. Udo Meyer (Gruppe CDU/WGS) verwies auf die Wichtigkeit, auch die steuerlichen Aspekte einer solchen Energieeinsparungsanlage kritisch zu prüfen. Grundsätzlich könne aber niemand etwas dagegen haben, wenn Geld und Schadstoffe eingespart werden können. Am Ende wurde einstimmig für den Antrag votiert.
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