1. Tradition erwacht zu neuem Leben

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    Im festlich illuminierten Park erwarten die Besucher 15 Stände und Buden, die ein vielfältiges Angebot an Kunsthandwerk, Schmuck, Selbstgestricktem, Hausmacherwust, Käse, Honig und geräucherten Forellen bereithalten. Außerdem gibt es ein Unterhaltungsprogramm mit Musik und Märchen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt.

    2002 gab es zuletzt einen Weihnachtsmarkt in Diestelbruch. Die Idee, die Tradition wieder aufleben zu lassen, hatte Bernd Steinhage. Schnell konnte er Gerhard Hansmeier, Vorsitzender von "Unser Diestelbruch" für die Sache gewinnen. Ein Organisationsteam bildete sich und stellte das Programm auf die Beine. Man habe darauf geachtet, keine terminlichen Überschneidungen mit benachbarten Ortsteilen zu haben. Man stelle sich lediglich der Konkurrenz mit der Andreasmesse. Ein solches Fest soll die Dorfgemeinschaft stärken. Der Markt sei daher auch für Neu-Diestelbrucher eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen oder zu festigen, sagt Iris Lindemann. Zudem hoffe man, damit auch ein jüngeres Publikum an den Verein heranzuführen, ergänzt Gerhard Hansmeier. Und wenn es gut läuft, soll es im kommenden Jahr eine Fortsetzung geben.

    Am Samstag geht es um 16 Uhr los. Um 16.30 Uhr treffen sich die Kinder an der Grundschule.

    Gemeinsam mit dem Nikolaus ziehen sie mit Fackeln und Laternen zum Weihnachtsmarkt, wo jedes Kind eine "süße Tüte" geschenkt bekommt. Ab 17 Uhr geht es musikalisch mit dem Meisterchor "Nota bene" und dem Posaunenchor Cappel weiter.

    Am Sonntag, 30. November, öffnen die Stände bereits um 14 Uhr. Jeweils um 15 und 16 Uhr gibt es Weihnachtsgeschichten für Kinder. Der Frauen- und Männerchor Wahmbeckerheide hat um 15.30 Uhr seinen Auftritt. Um 17 Uhr spielt der Gitarrenkreis Kirchheide.

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