1. Rodenberger Ortsumgehung wird ab Montag vollgesperrt

    Sanierungsarbeiten dauern bis zum 8. November an

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    RODENBERG (mh). Die Rodenberger Ortsumgehung, die B 442, ist ab kommenden Montag vollgesperrt. Sanierungsarbeiten machen eine Vollsperrung bis einschließlich 8. November notwendig. Das hat die Straßenverkehrsbehörde Hameln bekannt gegeben. Die Ortsumgehung Rodenberg ist von der Einmündung Landesstraße 443 bei Apelern bis zur Einmündung auf die Allee für den Verkehr gesperrt. Auf diesem Stück wird über die ganze Fahrbahnbreite eine neue Asphaltdeckschicht aufgebracht. "Grund hierfür sind Spurrinnen, die sich im Laufe der Jahre gebildet haben", erklärt Markus Brockmann, Leiter der Straßenverkehrsbehörde. "Die Straße weist an mehreren Stellen 2 bis 3 Zentimeter tiefe Rillen auf. Zudem gibt es wenig Längstgefälle, so dass sich in den Rillen Wasser sammeln kann und dadurch zu einer Gefahr für den Verkehr werden kann", verdeutlicht Markus Brockmann. In der Regel halte eine Asphaltdeckschicht 15 Jahre. "Bei dieser Straße liegen wir schon einige Jahre darüber", so Brockmann abschließend.Die überörtlichen Umleitungen führen während der Arbeiten durch Rodenberg und Apelern. Anlieger der Bundesstraße 442 werden in Absprache mit der Baustelle über die Gemeindestraßen den Bereich stundenweise kreuzen können um so zum Beisiel zu ihren Feldern in Richtung Deister zu kommen. In Apelern und Rodenberg wird das Queren für Fußgänger jeweils über eine Baustellenampel gesichert. Parallel zu dieser Maßnahme wird die Zufahrtsrampe West, aus Rodenberg zur Landesstraße 439 kommend, saniert. Auch diese Arbeiten werden unter Vollsperrung durchgeführt. Die Umleitung Fahrtrichtung Rehren wird örtlich ausgeschildert. Die Bauzeit beträgt hier circa drei Wochen. Im Anschluss wird die Zufahrtsrampe Ost von Eimbeckhausen kommend in Fahrtrichtung Rehren - Landesstraße 439 - saniert.

    Das Bauvorhaben wird aufgrund der Fahrbahnbreiten auch unter Vollsperrung saniert. Die Umleitungen werden entsprechend örtlich ausgeschildert. Die Kosten für die Baumaßnahmen betragen circa insgesamt 600.000 Euro und werden durch die Bundesrepublik Deutschland getragen.

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