1. Bestens auf den Urlaub eingestimmt

    Werbegemeinschaft lockt mit 16 Tonnen Sand, gutem Essen und Partyband zahlreiche Besucher in die Stadt

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    WUNSTORF (tau). Am letzten Wochenende vor dem Start der Sommerferien haben die Kommunen, Vereine, aber auch Unternehmen mit Festen auf die bevorstehende Urlaubszeit eingestimmt. Die Wunstorfer Werbegemeinschaft lockte ebenfalls wie im vergangenen Jahr mit einem Strand inmitten der schönsten Innenstadt der Region zahlreiche Besucher an. "Wir hatten einige Konkurrenz so kurz vor dem Ferienstart", räumt der Chef der Werbegemeinschaft, Uwe Elsner, im Gespräch mit dem Stadtanzeiger ein. Dennoch, und das war das Ziel, haben viele Gäste den Weg in die Innenstadt gefunden. Die Fußgängerzone und die Geschäfte waren voll.

    Allerdings findet es Elsner schade, dass nicht alle Läden am Sonnabend bis 16 Uhr geöffnet hatten. Die Aktionen der Werbegemeinschaft seien schließlich dafür da, Gäste einzuladen, die vielfältigen Angebote der Innenstadt zu erkunden, so Elsner.

    Das lasse sich die Werbegemeinschaft auch etwas kosten. In diesem Jahr gab es nicht nur eine LKW-Ladung feinsten Sand, sondern gleich zwei und damit rund 16 Tonnen. Der Regen am Tag vor dem Fest trieb den Organisatoren einige Sorgenfalten auf die Stirn, doch pünktlich zum Start von "Wunstorf isst fantastisch" ließ sich die Sonne blicken und trocknete den Strand auf der Urlaubsinsel vor der Stadtkirche.

    Den Kindern gefiel der riesige Sandkasten. Sie bauten Burgen oder backten Kuchen mit ihren Förmchen. An den Ständen gab es unterdessen kulinarische Leckerbissen. Ratskeller, Leuchtturm, Landfleischerei & Partyservice Max Gawehn, Müller‘s Eck und Duprès boten Speisen und Getränke an. Am Abend sorgte die Partyband Lemontree aus Bad Oeynhausen für Unterhaltung.

    "Wir müssen im Sommer gar nicht wegfahren, weil wir in so einer tollen Gegend zuhause sind, in der es viel zu erleben und zu entdecken gibt", meinte eine Besuchergruppe aus Bokeloh. Doch nicht nur Wunstorfer strömten in die Innenstadt, auch Gäste aus den Nachbargemeinden entschlossen sich spontan zu einem Abstecher. Foto: tau

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