STEINHUDE (gi). Die Radfahrer auf dem Steinhuder Meer Rundweg dürfen sich freuen: Zahlreiche Verbesserungen wurden im Rahmen eines ILE-Kooperationsprojektes (Integrierte ländliche Entwicklung) der Städte Wunstorf, Neustadt und Rehburg-Loccum sowie dem Naturpark Steinhuder Meer umgesetzt. Fördergelder von über 20.000 Euro flossen hierfür aus der EU. Die restlichen Mittel wurden anteilig von den Kommunen und der Region Hannover übernommen. Insbesondere die neu entwickelten Infotafeln, die an ausgewählten Parkplätzen rund ums Meer errichtet wurden, geben einen umfassenden Überblick über die Angebote sowohl am Meer als auch in der weiteren Umgebung. Doch auch unterwegs an den sogenannten Schleifen werden die Radfahrer eingeladen, nach Winzlar, Mardorf und Poggenhagen abzubiegen. "Das hat uns sehr gefreut", sagte Werner Preugschat, Vorsitzender des Kultur- und Verschönerungsvereins Poggenhagen zu der Anbindung Poggenhagens an den Rundweg. Mitglieder des Kultur- und Verschönerungsvereins hatten zu dieser und der Tafel am Bahnhof Poggenhagen Texte und Fotos beigesteuert, ebenso waren andernorts weitere Akteure eingebunden. Auf die zukünftige Sicherheit von Radfahrern wurde ein besonderes Augenmerk gelegt: Alle Sperrpfosten auf dem Rundweg, die nicht entfernt werden konnten, wurden auf 20 Meter Länge mit Warnmarkierungen versehen, um insbesondere Radfahrer in Gruppen frühzeitig vor dem Hindernis zu warnen. Zusätzlich wurden im Rahmen des Projektes weitere Anlehnbügel an den Aussichtsplattformen Bastion I und II sowie eine Sitzgruppe in Mardorf installiert. Geplant und umgesetzt hat das Projekt die sogenannte Strategiegruppe Tourismus, die sich im Rahmen des ILE-Projektes (Träger war die Stadt Wunstorf) um die touristische Entwicklung der Region kümmert. Um die Besucherlenkung abzurunden, plant der Naturpark Steinhuder Meer in Kürze die neue Beschilderung des Steinhuder Meer Rundweges aus eigenen Mitteln. Foto: gi
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Qualitätsoffensive am und auf dem "Steinhuder Meer Rundweg"
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