TODENMANN (km). Große Konkurrenz gab es abermals beim Königsschießen der Todenmanner Schützen: Im Kampf um die Königswürde waren diesmal erneut zahlreiche Vereinsmitglieder angetreten. Am Ende waren zehn Schützen übrig, die gleich vier Mal stechen mussten, bis der neue König feststand: Bernd Ostermeier - der mit seiner Ehefrau Marion an der Seite für ein Jahr das imginäre Zepter schwingen wird.
Als Adjutantenpaar erkoren sich die neuen Majestäten Stefan und Anke Handt. Ebenfalls zum neuen Königshaus zählen darf sich Maik Ostermeier als erster Ritter. Bei den Damen errang Simone Möller den Titel der Prinzessin 2014. In der Nachwuchsabteilung gekrönt wurden Alexander Möller und Lara Höfer sowie Kim-Thora Wolgast als Gewinnerin der Jugend- und Juniorenkette.
Beim feierlichen Empfang der zahlreichen Gastvereine am Sonntagnachmittag war die große Wiese hinter der Halle wieder einmal proppenvoll.
Ein besonderes Willkommen galt neben der Todenmanner Feuerwehr unter anderem den Schützenvereinen aus Krankenhagen, Fülme, Wülpke, Kleinenbremen-Ost/Schermbeck sowie der Kyffhäuser-Kameradschaft Steinbergen/Deckbergen.
Nach dem Empfang schlug für einige verdiente Mitglieder der Todenmanner Grünröcke die große Stunde: Vereinsvorsitzender Frank Exner hatte diverse Ehrennadeln und Urkunden mitgebracht.
Für seine 50-jährige Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund wurde Germut Bizer ausgezeichnet. Eine Ehrennadel für 15-jährige Mitgliedschaft im Niedersächsischen Sportschützen-Verband (NSSV) wurde Manuela Schön und Ursula Schmidt verliehen. Ehrennadeln des LSB gab es darüber hinaus für Wilfriede Dorn, Jörg Möller und Uwe Olminski (Gold) sowie für Heidrun Möller, Merve Victoria und Frank Exner (Silber).
Vereinsintern wurde der langjährige Vorsitzender Dieter Korff für seine 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Bei den Damen sind Yvonne Waschitzek und Finja Brockhage seit zehn Jahren dabei. Und auch im Musikzug waren fünf Auszeichnungen fällig: Fünf Jahre ist Jana-Sophie Siegmöller dabei, zehn Jahre gehören Yvonne Waschitzek und Finja Brockhage sowie 15 Jahre Manuela Schön dazu.
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