1. Transparenz für Belange der Senioren schaffen

    Mike Schmidt tauscht sich mit Behinderten- und Seniorenbeirat der Samtgemeinde aus

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    Kräft machte gegenüber dem Kandidaten noch einmal die Wichtigkeit des Beirates für die ältere Bevölkerung in der Samtgemeinde deutlich. So werden von dem Beirat sämtliche Entscheidungen im Fokus der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger gesehen und Vorschläge zu Verbesserungen unterbreitet. Dies geschieht zur Zeit unter anderem bei der Schließung der Postbankfiliale in Haste. Schmidt verdeutlichte dazu, dass er in diesem Punkt in sehr engem Austausch mit Burkhard Balz, Mitglied des Europaparlaments und Maik Beermann, Mitglied des Bundestages steht, um eine Lösung für Haste zu finden. Des Weiteren wurde durch Kräft und Gümmer angeführt, dass der Seniorenbeirat keinen beratenden Sitz in den Ausschüssen der Samtgemeinde hat. Dies sollte man auch nach Meinung des Bürgermeisterkandidaten ändern. "Es ist wichtig, dass die Belange der Senioren und Behinderten gleich in den Ausschüssen als Beisitzer vorgetragen werden können. Dies schafft Transparenz für die Belange und schnellere Lösungen", bestätigte Schmidt. Ein weiteres wichtiges Thema ist die fehlende "Heimat" des Senioren- und Behindertenbeirates in der Samtgemeinde. Kräft und Gümmer teilten dem Kandidaten mit, dass sie sehr oft telefonische Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern haben, die Hilfe benötigen und ein Ansprechpartner suchen. Hier stellt sich der Senioren- und Behindertenbeirat vor eine feste barrierefreie Anlaufstelle im Innenstadtbereich (Fußgängerzone) zu haben, die sie selbstständig ehrenamtlich mindestens zwei Mal die Woche öffnen würden. Hier könnten sich ältere oder behinderte Bürgerinnen und Bürger über sämtliche Belange informieren, sich Rat holen und ihre Anliegen vortragen. Weiterhin wurde auch von beiden Seiten noch einmal der fehlende "Neubürgerempfang" angesprochen. Sowohl der Beirat als auch Schmidt können nicht verstehen, dass man diesen nicht veranstaltet. Abschließend verständigten sich der Beirat und Schmidt darauf das Ärzteangebot in der Samtgemeinde im Auge zu behalten.

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