1. ICH-Team hilft vor Ort in Ghana

    Gruppe überbringt Spenden und besichtigt Bauprojekte des Kinderhilfswerks

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    LANDKREIS (em). Das aus sechs Mitgliedern des Kinderhilfswerks "International Children Help" (ICH) bestehende Team, darunter Maggie van Genderen-Kukubor, König Cephas Bansah und Frau Gabi, Janina Menke, Bernd Höhle, der ICH-Botschafter aus Stadthagen und Dr. Dieter Kindermann bereisten verschiedene Regionen des afrikanischen Landes Ghana. Empfangen wurde die Delegation von der ghanaischen Ministerin Bernice Heloo. Der ICH hatte einige notwendige Gaben bereits vorausgesandt: 291 Erste-Hilfe-Kästen, sieben Laptops, ein Tablet, 19 Chevrolet Caps, 48 Chevrolet T-Shirts, einen Rollstuhl und drei Paar Unterarmgehstützen.

    In einer Zeremonie wurde der in Afrika bekannte Fernsehmoderator und Journalist Moses Owopade zum offiziellen Botschafter für Nigeria ernannt. Owopade hat Theologie studiert und arbeitet künftig ehrenamtlich für das Kinderhilfswerk in Ghana und Nigeria. Die Delegation besuchte mit über 20 Personen das Dorf Adutor.

    Eine Zeremonie zu Ehren der ICH-Gäste, verbunden mit der Bitte, das baufällige Schulgebäude zu renovieren, war Anlass des Besuches. Zusammen mit der Organisation SOW soll der Wunsch erfüllt werden.

    Anschließend reiste die ICH-Delegation in die Voltaregion. Tags darauf wurden einige der bereits durch den ICH erstellten Bauwerke besichtigt, so zum Beispiel die Brücke aus dem Jahr 2013 und die beiden Schulen für insgesamt über 1000 Kinder. Alle Bauwerke befinden sich in gutem Zustand. Eine weitere Grundschule für 325 Kinder wurde zwecks Baufortschritts in Augenschein genommen und weitere Geldmittel bewilligt. Glücklich waren die Lehrer der Schulen über die Laptop-Spende der WWK Versicherungen. Insgesamt acht Laptops und ein Scanner konnten überreicht werden.

    Zum Abschied überbrachte Ministerin Bernice Heloo den Dank der Regierung.

    Sie betonte, dass der Rettungswagen, den der ICH vom ASB Nienburg erworben hat, der Schönste sei, den sie sich für ihr "Urwald-Kinderkrankenhaus" überhaupt vorstellen konnte.

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