1. Ein neues Auto verbessert die Jugendarbeit im Landkreis

    Evangelischer Jugenddienst ist mobil / Spenden machen Anschaffung möglich

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    "Erst einmal kamen uns 10000 Euro ganz schön viel vor", sagt Kreisjugendwartin Carina Sittig. "Wir haben in jedem Kirchenvorstand, der uns eingeladen hat, unsere Arbeit vorgestellt und dabei dann auch für unser Anliegen geworben." Und dabei kam viel mehr raus als Geld sammeln, pflichtet ihr Martina Brose, ebenfalls Kreisjugendwartin, bei. "Wir haben so viel Lob für unsere Arbeit bekommen, so viel Unterstützung erfahren, das war ganz toll!"

    Die Kirchengemeinden des Kirchenkreises bringen dem Jugenddienst offenbar eine Menge Sympathie entgegen. Sie haben Kollekten gesammelt, Privat-Personen das Bus-Projekt für Spenden empfohlen und Bus-Kekse verkauft. "Außerdem haben wir von sehr vielen Menschen Einzelspenden erhalten und auch einige Großspenden. Mit einer so großen Unterstützung hatte keiner gerechnet.

    Zusammengekommen sind so 12800 Euro. "Das haben wir den Menschen in unserem Kirchenkreis zu verdanken", erklärt Martina Brose. "Und den Jugendlichen des Jugendkonvents und des Jugendvorstands, die uns mit kreativen Aktionen und ganz viel Werbung geholfen haben, die Aktion bekannt zu machen."

    Trotzdem hätte es für das Fahrzeug, das angeschafft werden sollte, nicht gereicht. Daher legte der Kirchenkreisvorstand dieselbe Summe noch einmal oben drauf. Superintendent Andreas Kühne-Glaser sagt: "Der Kirchenkreisvorstand freut sich sehr über die vielen Spenden für den Bus, die zugleich eine große Wertschätzung für die Arbeit des Kirchenkreisjugenddienstes bedeuten. Er hat sich sehr gerne dieser Wertschätzung und Unterstützung durch die Bereitstellung des Restbetrags für die Anschaffung angeschlossen!"

    Beim Treffen auf dem Rintelner Kirchplatz wünschte Superintendent Andreas Kühne-Glaser dem Jugenddienst allzeit gute Fahrt und weiterhin viel Erfolg in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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