Gegen einen Obolus können hier Bedürftige wie Hartz-IV- und Sozialhilfeempfänger, Asylbewerber, Rentner, Geringverdiener und Menschen ohne einen festen Wohnsitz, zweimal pro Woche Lebensmittel erwerben. Wie Hinse berichtete, nähmen dies allein während der Öffnungszeiten in Bad Nenndorf (Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 11 bis 13 Uhr) durchschnittlich 40 bis 60 Personen in Anspruch – in Stadthagen seien es sogar doppelt so viele. "Wir sind fünf Tage die Woche mit zwei Fahrzeugen im Landkreis unterwegs und fahren insgesamt 39 verschiedene Supermärkte an." Foto: jl
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Zwei Stunden einkaufen für den guten Zweck
DRK-Ortsvereine spenden haltbare Lebensmittel und Naschereien für die Tafel Bad Nenndorf
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