RINTELN (ste). Als Nachlese zum Internationalen Frauentag kam Elke Kuboschek als "Oma Elsbeth und der Sensemann" ins Familienzentrum. Bis auf den letzten Platz füllte sich derRaum zum Kabarett, das sich mit Gedanken um den Tod beschäftigte. Denn als "Oma Elsbeth‘s" Wellensittich starb, haderte sie mit dem Sensemann. Von der im Alter notwendigen Generalprobe auf dem Friedhof, zu den Aussagen "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt" und "Die Besten gehen immer zuerst, da muss man sich ja schämen, wenn man noch lebt", zieht Oma Elsbeth aber letzendlich doch ein versöhnliches Resümee mit der Endlichkeit. 100 Minuten lang zog Elke Kuboschek die Zuschauer in ihren Bann, auch mit einer Kostprobe von sphärischen Klängen mit "Hang & Gesang" als Klangreise. Das Famlienzentrum lud gemeisam mit dem Rintelner Hospizverein ein. Der Erlös von Spenden und Einnahmen der Getränke kommt der Hospizarbeit zugute.Foto: ste
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Wer nicht stirbt, hat nie gelebt
Kabarett mit Oma Elsbeth / Kostprobe von Hang und Gesang
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