1. Arbeitslosigkeit halbiert und Veranstaltungs-Erfolge

    Neujahrsempfang der Stadt im Schlösschen /"Eine schwere Geburt für ein schönes Kind namens Kurpark"

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    Sie zog eine positive Bilanz 2013 und benannte dabei die Stadtgestaltung mit den abgeschlossenen Projekten, wie auch die laufenden und zukünftigen Sanierungsvorhaben. Sie unterstrich, dass bei der Sanierung der Bahnhofstraße im Vorfeld auf rechtzeitige Informationen gesetzt wird und eine Beeinträchtigung so gering wie möglich gehalten werden muss. Als großen Erfolg bezeichnete sie die Feste auf der Promenade rund um das Gourmetfestival, den Bauernmarkt und den Weihnachtsmarkt und dankte in diesem Zusammenhang der Kur- und Tourismusgesellschaft mit Silke Busche und dem Organisations-Kollegen Heiko Trieschmann von der Sparkasse Schaumburg für die Umsetzung. Olks Rückblick fiel aber auch auf den überflüssigen Trauermarsch, mit der friedlichen und friedfertigen Sitzblockade der Gegendemonstranten, denn sitzen dürfe man in Bad Nenndorf schließlich wo man wolle. Abschließend formulierte sie einen diskussionsfreudigen Satz: "Wenn man mich fragen sollte, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe, dann darf ich mitteilen, ich habe noch alle Tassen im Schrank!" Diese Äußerung stieß auf neugierige Ohren, wie auch auf wissende Blicke und ahnende Köpfe. Mehr dazu, versprach Olk Ende Januar. Der Sprecher des Landkreises Schaumburg, Kreissozialdezernent Klaus Heimann übernahm in diesem Jahr die Grußworte und übermittelte Grüße von Landrat Jörg Farr.

    Die Anstrengungen der Kommunen haben sich gelohnt, würdigte er das Engagement und sieht die Investitionen gut angelegt. Die

    14-prozentige Arbeitslosigkeit konnte im Landkreis Schaumburg halbiert werden. Damit glänzt Schaumburg in Niedersachsen und beschert Zuversicht, besonders weil auch eine Verzahnung zwischen der Wirtschaft und den Beschäftigten stattgefunden habe.

    Es wurden zudem Struktur und Ausbauplanung auf den Weg gebracht.

    Kurze Einblicke gewährte er in das Projekt B65, deren Gespräche noch laufen, in den Personennahverkehr ÖPNV, in das Klimaschutzprogramm und das LIDA-Programm.

    Der Landkreis hat sich finanziell eingebracht und bei der Teilkommunalisierung des Staatsbades, wie auch bei der Thermen-Sanierung Unterstützung gewährt. Auch der Kurpark kann sich sehen lassen, so Heimann und sprach in diesem Zusammenhang von einer schwierigen Geburt. Herausgekommen sei aber ein schönes Kind. Foto: ka

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