Geschossen wird wie bisher mit konventionellen Luftgewehren. Allerdings auf eine virtuelle Schießscheibe in einem LED-Beleuchtungsrahmen mit absoluter Messgenauigkeit. Die klassische Schießscheibe hat damit ausgedient. Das Schussergebnis wird dem Schützen am eigenen Bildschirm seines Schießstandes auf eben dieser virtuellen Scheibe angezeigt und automatisch im System verarbeitet.
Einzig zur Anmeldung zum Königsschießen muss ein Datenblatt vom Teilnehmer ausgefüllt werden. Die Standaufsicht empfiehlt, dieses nach Möglichkeit schon ausgefüllt mitzubringen. das Formular ist auf www.schuetzenfest-rodenberg.de zum download hinterlegt. So möchten die Organisatoren einen ruhigen Ablauf bei der Anmeldung gewährleisten.
Übrigens, eine wichtige Nachricht für potentielle Bürgerschützen-Kandidaten: Die Stadt Rodenberg hat das Preisgeld erhöht. Zukünftig erhält der Jungschützenkönig ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro, der Bürgerschützenkönig bekommt 1000 Euro.
Wer noch nicht die Fragen beim Schützenfest-Quiz beantwortet hat oder sein Teilnahmeformular noch nicht abgegeben hat, sollte sich langsam sputen. Nur noch bis Freitag, 12. Juli, besteht die Chance, einen der "leckeren" Preise zu gewinnen. Noch liegen einige Quizbögen im Rathaus aus und sind im Internet zu finden.Foto:privat
