Die Dependance des Kinderschutzbundes bietet seit rund sieben Jahren Bekleidung, Schuhe, Spielzeug und vieles mehr für Familien mit schmalem Geldbeutel an. Die "Kleiderkiste" war bereits im Herbst 2005 gegründet worden. Die Räumlichkeiten beim Kinderschutzbund erwiesen sich allerdings schon bald als zu begrenzt. Nach dem Umzug in die Bäckerstraße boomte das Geschäft: Zahlreiche Familien deckten sich mit Kindersachen ein - die in den Boutiquen mit Neuwaren bekanntlich mitunter kaum weniger kosten als die Bekleidung für Erwachsene. In der Zeit wurden außerdem, zusammen mit dem EMMA-Zentrum und der AWO, zahlreiche "Erstausstattungspakete" für bedürftige schwangere Frauen vermittelt - die es auch heute immer noch gibt.
Besonders dankbar waren die Verantwortlichen zuletzt über die vielen Sachspenden in der Vergangenheit. Um ihr vielfältiges Angebot weiterhin aufrecht zu erhalten, wird auch weiterhin saubere und gut erhaltene Kinderbekleidung gesucht, ebenso wie Babysachen: Jäckchen, Bett- und Krabbeldecken, Strampler oder Schlafsäcke. Zu den besonders begehrten Objekten zählen derzeit unter anderem Hosen für Jungen.
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