1. Man muss sich anstrengen, um etwas zu erreichen

    Die "Generation Smartphone" muss lernen, dass man nicht nur online leben kann / Verabschiedung der Oberschüler

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    RINTELN (ste). Manche Erkenntnis kommt spät, aber sie kommt. Met Toska, der für die Schülerinnen und Schüler des ersten Jahrgangsabschlusses der Oberschule sprach, hatte sie: "Was ich jetzt sage, das kommt von Herzen und ist nicht abgelesen: Man muss sich anstrengen, um etwas im Leben zu erreichen!" Er habe das selbst lange nicht erkannt und stelle nun fest: "Man kann fast alles schaffen, wenn man es nur will!" Es war die erste Schulentlassung, die die Oberschule Rinteln am Standort Ostertorstraße vornehmen konnte. Barbara Schmidt als Koordinatorin des Standortes freute sich, dass sie mit Volkan Kaya einen Schüler auszeichnen konnte, der mit seinen herausragenden Leistungen den erweiterten Realschulabschluss erlangte. Tatjana Stofast hat seit langer Zeit den besten Hauptschulabschluss geschafft und Jaqueline Schweer einen guten Realschulabschluss. Nur ganz knapp am "Erweiterten" vorbei konnten Lena Hannemann und Lennart Nentwig den Realschulabschluss mit nach Hause nehmen. Barbara Schmidt sah die Verabschiedung der "Generation Smartphone" mit Humor: "Früher hieß es: Bücher raus! Heute heißt es: Handys aus!" Dennoch könne man nicht alles "online" leben: "Es reicht eben nicht, wenn man das Rezept für einen guten Kuchen hat, man muss ihn auch backen!" Humorvoll sah auch Lehrer Andreas Athanassiou den Verlauf des Schuljahres. Er nahm das Kollegium "...auf die Schippe" und wusste: "Manfred Stoller ist morgens der erste der kommt, Barbara Schmidt die letzte die geht!" Und dann spielt er ein: "Muss nur noch kurz die Welt retten!" Er stellte heraus, dass man für die Schülerinnen und Schüler nur das Beste wolle und zwar einen guten Schulabschluss; gewürzt mit dem Lied: "Baby mach Dir nie mehr Sorgen um Geld!"

    Nach den Feierlichkeiten lud der Schulelternrat noch zum Empfang ein.Foto: ste

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