Jörg Döpke meldete sich als Bauamts-Fachbereichsleiter zuerst zu Wort. Nach seiner Auffassung würde eine Bepflanzung dort das Ortsbild positiv verändern. Allerdings würde die Zuständigkeit der Straße für die Straße beim Landkreis liegen.
"Die Stadt hat keine Verpflichtung für den Ausbau des Seitenstreifens", machte Döpke klar. Dieter Leistikow (SPD) machte den Vorschlag, die Verwaltung solle mit den Anliegern reden und klären, wie diese den Sachverhalt sehen.
"Der Schandfleck muss weg", forderte Erhard Steege (CDU) mit deutlichen Worten. Jetzt muss abgewartet werden, wie sich Landkreis und Anlieger zu dem Thema äußern.