1. Holzschnitzel als Spinnenbiotop

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    HOHENRODE (ste). Die Ende Januar durchgeführte Pflegemaßnahme des NABU Rinteln auf der Streuobstwiese in Hohenrode hatte unüberschaubare Spuren hinterlassen: Durch das Auslichten und Freistellen der Bäume und den Heckenschnitt fiel allerhand Schnittgut an, das bis vor Kurzem am Rand der Wiese in Reihe aufgeschichtet lag. "Die kleineren Äste wurden zuvor bereits genutzt, um Totholzhaufen anzulegen, in denen sich Igel verstecken können und Vögel einen reich gedeckten Tisch an verschiedenen Insekten vorfinden", weiß Nick Büscher, 1. Vorsitzender der NABU-Gruppe Rinteln. Dr. Eckhard Marx, Insekten- und Spinnenexperte der Rintelner Naturschützer, ist schon gespannt, welche Spinnenarten sich in dem gezielt ausgeworfenen Häckselgut finden lassen, denn Spinnen fühlen sich dort so richtig wohl.

    Foto: privat

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