1. Exten darf den Anschluss nicht verpassen

    Mannschaft steht Sonntag vor einer hohen Hürde und muss aufpassen

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    EXTEN (we). Bis zum Eintritt in die Winterpause ist der TSV Exten arg vom Verletzungspech gebeutelt worden. Jetzt hofft Trainer Günther Buchholz mit seiner Mannschaft natürlich, dass für die nun schwierigen Prüfungen einschließlich des harten Nachholprogramms alle Akteure zur Verfügung stehen. Denn noch ist Exten auf dem drittletzten Platz hautnah in den Abstiegskampf verwickelt und muss nun höllisch aufpassen, nicht den Anschluss zum beruhigenden Mittelfeld zu verpassen. Coach Buchholz ist davon überzeugt, dass seine Akteure alle Möglichkeiten bedingungslos abrufen werden. Schon am Sonntag steht der TSV ab 15 Uhr beim Vorjahresabsteiger SSG-Halvestorf-Herkendorf vor einer hohen Hürde. Die Gastgeber, die übrigens zwei Tage später mit dem VfR Evesen einen weiteren Vertreter aus dem Schaumburger Land erwarten, sind derzeit vor eigenem Anhang noch ungeschlagen. Exten ist gefordert, taktisch diszipliniert zu agieren, sich zudem aber auch kämpferisch von der allerbesten Seite zu zeigen, wenn es das Hinspielergebnis von 0:0 wiederholen oder ein vergleichbares Resultat erreichen will.

    Zwei Tage später, am Dienstagabend, 9. April, 19.30 Uhr, wird dann vor eigenem Anhang das ungemein wichtige Derby gegen den Aufsteiger TuS Niedernwöhren steigen. Spätestens hier kann die Devise nur lauten: Es muss zwingend ein Sieg gelandet werden! Doch die Gäste haben während des bisherigen Saisonverlaufs als Neuling schon für so manche Überraschung gesorgt. Schon im Hinspiel bekamen die Extener die unbekümmerte Spielweise des TuS gnadenlos zu spüren, als dieser unerwartet klar mit 5:0 die Oberhand behielt.

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