1. Geld für Zusammenarbeit von Kita und Grundschule

    Die SPD ist vom Modellprojekt der Verzahnung überzeugt

    Dieser Eintrag wird bereitgestellt durch Schaumburger Wochenblatt | Impressum

    RINTELN (ste). Die SPD-Fraktionssitzung befasste sich jetzt ganz mit dem Thema der Verzahnung von Kindertagesstätte und Grundschule am Beispiel von Exten. Schulleiterin Barbara Hoth, Heidi Weber von der Kindertagesstättenleiterin MinniMax sowie Mareen Fennert als Ansprechpartnerin für das Familienbüro standen dazu der SPD Rede und Antwort. Die intensive Kooperation der Grundschule Exten und der Kindertagesstätte MinniMax begann bereits 2009 und zwischen 2009 bis 2011 nahmen beide Institutionen am Modellprojekt "Brückenjahr" teil. Im Rahmen dieses Projektes wurden für das letzte Kindergartenjahr (Brückenjahr) übergangsgestaltende Maßnahmen erarbeitet. Im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen wurden Strukturen festgelegt, die den Kindern den Übergang von der Kita in die Grundschule angstfrei und selbstbewusst ermöglichen sollen. Der inhaltliche Schwerpunkt aller Maßnahmen war die "Sprache als Schlüssel zur Bildung". Insofern war die Bewerbung beider Institutionen für das "Modellvorhaben Kita und Grundschule unter einem Dach" im Jahr 2012 die logische Weiterführung der guten Zusammenarbeit. Leider wurde dieses gemeinsame Vorhaben vom Niedersächsischen Kultusministerium nicht positiv beschieden. Die Leiterinnen beider Institutionen konnten den anwesenden SPD-Ratsfraktionsmitgliedern jedoch mehr als überzeugend deutlich machen, dass sie ihre erfolgreiche Arbeit weiter fortsetzen und auch ausbauen, wobei insbesondere der gemeinsame Sportunterricht als wichtige Bindung zueinander empfunden und gelebt wird.Besondere Beachtung der Eltern findet immer wieder das qualifizierte und flexible Ganztagesangebot der Grundschule, das täglich bis 17 Uhr angeboten wird. Beide Leiterinnen wiesen auch darauf hin, dass eine erfolgreiche Verzahnung zwischen Kita und Grundschule sinnvollerweise in einer gemeinsamen Finanzierung ihre Vollendung fände und fanden dazu bei der SPD-Ratsfraktion Unterstützung.

  2. Kommentare

    Bitte melden Sie sich an