1. Sorge um Nachwuchs plagt die Ortswehr

    Hausbesuche bei neu zugezogenen Bürgern sollen ersten Kontakt zur Feuerwehr herstellen

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    AHE (ste). Er stehe seit 27 Jahren in der Kommunalpolitik seinen Mann "...und dabei habe ich mich immer für die Feuerwehren eingesetzt und werde das auch weiter tun!", so der stellvertretende Bürgermeister Karl Lange. Applaus gab es daher auf der Generalversammlung der Ortswehr Ahe für ihn, und für das flüssige "Schmiermittel", das Lange immer als Gastgeschenk mitbringt.

    Ortsbrandmeister Reinhard Möller berichtete von einem Feuerwehrjahr mit 44 Diensten und 906 Stunden Arbeit. Fleißigster Kamerad dabei war Stefan Wolff, der "Feuerwehrmann des Jahres" wurde. Bei 362 Einwohnern im Dorf kann die Wehr auf 85 fördernde und 19 aktive Mitglieder zählen: "Stattliche Zahlen", wie Möller meint. Dennoch plagt die Wehr die Sorge um Nachwuchs und Möller forderte dazu auf: "Geht im Gedanken Haus für Haus durch auf der Suche nach neuen Feuerwehrleuten!" Möller geht dabei voran. Er besucht neu zugezogene Bürger und stellt so den ersten Kontakt zur Feuerwehr her.

    Für weitere drei Jahre in ihren Ämtern gewählt wurden Frank Schäfer als Atemschutzgerätewart, Heiko Eickmann als Gerätewart, Hendrik Olminski als Gruppenführer und Reinhard Röske als Sicherheitsbeauftragter. Befördert wurden Heiko Eickmann und Uwe Olminski zum Ersten Hauptfeuerwehrmann, Dennis Fiedler wurde aus der Jugendwehr übernommen. Geehrt wurden Heinrich Kuhlmann (60 Jahre), Roland Friedrich und Christian Rinne für 25 Jahre. Aus der Jugendwehr berichtete Katja-Mia Homberg-Wulf von drei Jungen und drei Mädchen, die ihren Dienst hier versehen. Zusammen mit Alexandra König, Dennis Fiedler und Heiko Eickmann betreut sie die Gruppe. Im August feiern sie gemeinsam das 40-jährige Bestehen mit einem Ori-Marsch.Foto: ste

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