1. Neue Chancen durch ein neues Stadtmarketing Hannoveraner Gewerbeberater sprechen auf Einladung der SPD über das Image der Stadt

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    Als Projekte obliegen ihnen die Gewerbeentwicklungen in den Stadtteilen, die z.B. mit einem Kultursommer Hainholz, einer Unternehmer-Vereins-Gründung, Revitalisierung des Stadteilzentrums Stöckener Markt und vieles mehr einhergeht. Die Referenten benannten als Ziel für Bad Nendorf, dass das Zentrum als Herz der Stadt ausgebaut und gestärkt werden sollte und gingen auf den schwachen Einzelhandel im Zentrum ein. Die gute Lage der Kurstadt mit Anbindung an den Großraum Hannover über die BAB und S-Bahn sind Pluspunkte. Es gilt Bad Nenndorf zu einem attraktiven Wohn- und Nahversorgungsstandort zu machen, jedoch wird auch erkannt, dass ein Investitionsstau durch rückläufige Gäste, wie auch Leerstand im Einzelhandel und in der Nahversorgung zu Grunde liegt, ein Zustand der Qualitätsverluste birgt.

    Mit der Gesundheitsreform in den 80er und 90er Jahren hat Bad Nenndorf mit einem drastischen Rückgang des Kurgastaufkommens zu kämpfen. Aus dem Grund ist es wichtig, die Stadt zu einem lebens- und liebenswerten Raum für die Bürger mit Identifikationswunsch, wie auch zu einem Erholungsort für Kur- und Gesundheitstourismus und zu einem lebendigen und pulsierenden Anziehungspunkt für Tages-, Rad- und Kulturtouristen auszubauen. Die Steigerung des überregionalen Bekanntheitsgrades und regionale Entwicklungskooperationen können Bad Nenndorf als Scharnier zwischen Hannover und dem Weserbergland dienlich sein. Dazu gehört, dass die Kurstadt die vorhandenen Angebote und Infrastruktur bewertet, verändert und ausbaut. Von Vorteil wäre, wenn eine Integration des Bürgerwillens stattfindet und ein Meinungsbildungsprozess zum Beispiel an einem "Runden Tisch" Vorschub leistet. Step by step zu einem neuen Stadt-Image, weg vom verstaubten Alten und hin zu neuem Dynamischen, Jungen und Kreativen. Die SPD zog aus dem Fachwissen Bilanz für ein gutes und neues Stadtmarketing.

    Viele Ideen wurden aufgegriffen oder fanden bereits Umsetzung, wie Bürgermeinungsumfragen, Arbeitskreise und öffentliche Tischgespräche.

    Besonders bei der Sanierung der Fußgängerzone hätten sich die Einzelhändler miteinbringen und für barrierefreie Eingänge Sorge tragen können. Eine bessere Zusammenarbeit wäre für Bad Nenndorfs Zukunft wünschenswert. Foto: ka

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