1. Ohne Freiwillige Feuerwehr kann es nicht funktionieren

    Flexiblere Bedarfsplanung durch neues Brandschutzgesetz

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    HOHENRODE (ste). Der Leiter des Rintelner Ordnungsamtes, Ulli Kipp, überbrachte als Vertreter des Bürgermeisters nicht nur die Grüße der Verwaltung an die Hohenroder Ortswehr, er informierte auch über das neue und moderne Brandschutzgesetz des Landes, dass der Stadt mehr und flexiblere Möglichkeiten für den Brandschutz gewährt. Einen Blick in die Zukunft wagte auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Rainer Kuhlmann. Er hoffte trotz rückläufiger Aktivenzahlen in den Wehren auf eine Stabilisierung der Zahlen: "Denn ohne freiwillige Feuerwehren geht es nicht!" Bernd Entorf berichtete als stellvertretender Stadtbrandmeister von 204 Einsätzen aller Rintelner Wehren im letzten Jahr.

    40 junge Menschen konnten aus den Jugendwehren in die Einsatzabteilungen der Wehren übernommen werden. Der Landesfeuerwehrverband lässt sich in diesem Jahr die Mitgliederwerbung stolze 800.000 Euro kosten. Ein Zeichen dafür, dass der Schuh in einigen Wehren bereits mächtig drückt.

    Ortsbrandmeister Kai-Uwe Entorf konnte dann nach seinem Jahresbericht Christian Haupt, Hendrik Haupt und Marius Berning zu Feuerwehrmännern befördern. Simon Bein und Jens Entorf wurden Hauptfeuerwehrmänner. Udo Sterner wurde für 25 aktive Dienstjahre geehrt.

    Hauptaugenmerk der Brandschützer aus Hohenrode liegt in diesem Jahr im Aus- und Umbau des Feuerwehrgerätehauses; hierfür wurden bereits Gelder von der Stadt bewilligt.Foto: ste

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