MÖLLENBECK (ste). Wie unterschiedlich Tourerlebnisse beispielsweise bei Männern und Frauen bewertet werden, schreibt Detmar Bode in seinem Bericht über die Polyhymnia-Fahrt ins Elsass auf besonders anschauliche Weise. Erste Station der Fahrt war nämlich Weinheim an der Bergstraße, und "...während einige Frauen anlässlich der belebten Fußgängerzone mit ihren Shoppingmöglichkeiten glänzende Augen bekamen, zeigten sich bei einigen Männern Sorgenfalten!" Doch am Ende bekam jeder was er wollte, die Gaststätten hatten geöffnet und erstes Ziel der Tour war ja auch nicht Weinheim, sondern Schallstadt zwischen Kaiserstuhl Schwarzwald. Dort bekamen dann die Männer glänzende Augen, denn außer der Polyhymnia-Truppe war noch eine Damengruppe mittlerein Alters angereist und die freuten sich, mal wieder richtige "Männer" zu sehen. Dann ging es aber wirklich ins Elsass nach Straßburg. Deutsch-französisches Mischmasch empfängt die Reisenden; mal so, mal so. Zahlreiche Fotomotive erschließen sich der Gruppe und natürlich eine tolle Weinprobe in einem der vielen Gewölbekeller. Bei mäßigen Wetter waren dann die Weinstuben immer wieder beliebter Anlaufpunkt und dann wurde es beim Stadtbummel durch Colmar sogar noch trocken und schön. Ein Besuch bei der "Perle des Weinbergs" in Riquewihr zeigte: "So viele Japaner können nicht irren!" Und dann ging bereits wieder die Rückfahrt los. Über Heidelberg und einen Stadtbummel erreichte die Gruppe wieder das Klosterdorf.35 Teilnehmer dankten Rainer Brückner und Heinrich Requardt für die Organisation und "Chef-Steward" Karl-Heinz Wessel für die Bewirtung im Bus. Foto: privat
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Polyhymnia auf Tour im Elsass
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