1. Goldbeck holt sich souverän erneut den Stadtmeistertitel

    Traumpunktzahl von 440,12 sichert den ersten Platz

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    DECKBERGEN (ste). Goldbeck ist Feuerwehr-Stadtmeister 2012. Im letzten Jahr feierte das Team um Klaus-Dieter Budde den Sieg gegen Seriensieger Möllenbeck noch wie ein Wunder, jetzt sah alles schon ein Stück weit nach Routine aus. Schnell, präzise und mit einer Traumpunktzahl von 440,12 holten sich die Goldbecker den begehrten Pokal. "Ich glaube, wir haben es gemacht", war sich Budde nach dem letzten Durchgang sicher.

    16 Gruppen waren angetreten, um untereinander den Stadtmeister auszumachen. Dabei konnten stolze vier Gruppen die magische 400-Punkte-Grenze überschreiten. Stadtbrandmeister Friedel Garbe freute das, zeigt es doch den guten Ausbildungsstand und das hohe Wettkampfniveau der Wehren. Gemeinsam mit Rintelns stellvertretenden Bürgermeister Karl Lange nahm Garbe die Siegerehrung vor. Riesiger Jubel brach bei der Verkündung des Ergebnisses der Krankenhägern Wehr mit immerhin 405,67 Punkten aus. Sie belegten den vierten Platz. 412,67 Punkte holte sich die Wehr aus Todenmann und das reichte für Platz drei. Für die Todenmanner ein Spitzenergebnis, das mit großer Begeisterung gefeiert wurde. Mit 427,53 Punkten platzierte sich die Möllenbecker Vertretung als Vizemeister und nahm das Ergebnis zurückhaltend und gelassen auf, denn sie hatten sich eigentlich wieder größere Ziele gesteckt. Bei den Bezirkswettbewerben am 9. September in Nordheim wollten sie die Titelverteidigung ins Klosterdorf holen. Und als dann die 440,12 Punkten für Goldbeck verkündet wurden, klang der Jubel aus dem höchsten Rintelner Dorf nicht mehr ab.

    Klaus-Dieter Budde nahm zum zweiten Mal den Meister-Pokal und den großen Wanderpokal für die Rintelner Stadtmeisterschaften entgegen. Der erste Weg führte die siegreiche Wehr zu ihren Widersachern aus Möllenbeck, die in einem starken Kopf-an-Kopf-Rennen auch jede Menge Sportsgeist gezeigt hatten. Gruppenführer Markus Dinter war nämlich kurzfristig und mit vollem Einsatz eingesprungen, als den Todenmannern der Maschinist für die Pumpe ausgefallen war.

    Foto: privat

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