1. Rinteln wird jetzt grün

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    RINTELN (ste). Die Stadtverwaltung macht mobil gegen Kritiker, die Baumfällarbeiten anprangern. "Wer sich Rinteln einmal aus der Luft betrachtet, sieht eine grüne Stadt", so die Verwaltung in einer Pressemitteilung. Einen großen Anteil daran habe auch der Baubetriebshof. In den Jahren 2009 und 2010 sind etwa 260 Bäume gepflanzt worden, im Jahr 2011 sogar weitere 225. Jedem, der durch Rinteln oder seine Ortsteile geht, fallen die Pflanzmaßnahmen auf, seien es Zierkirschen und Zieräpfel im neu gestalteten Schlingpark, Baummagnolien in der West-Contrescarpe oder zwölf Apfeldornbäume am Friedhof in Volksen. Besonders Highlight ist die neu gestaltete Weserpromenade mit ihren 29 Kastenlinden. Ein Anblick, über den sich nicht nur die Rintelner, sondern auch die vielen Besucher freuen, die die Weserbrücke als Tor zur Innenstadt nutzen. "Rechnet man den für die Baumpflanzungen notwendigen Flächenbedarf zusammen, ist man schnell bei einem Grundstück in der Größe von zwei Fußballfeldern. Und das ist nur ein erster Schritt", so die Mitteilung. Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz dazu: "Wir wollen noch viele weitere Schritte in dieser Richtung machen. Daher werden auch Bäume, die aus Gründen der Verkehrssicherheit entfernt werden müssen, kontinuierlich durch Neuanpflanzungen ersetzt."

    Wälder haben eine wichtige Funktion für Wasser- und Nährstoffkreisläufe, den Erhalt der Artenvielfalt und als Erholungs- und Lebensraum für den Menschen. Die Pflanzmaßnahmen der Stadt Rinteln tragen dazu bei, diesen Lebensraum auch in unserem städtischen Umfeld so angenehm wie möglich zu gestalten. Foto: ste

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