RINTELN (ste). Die 84 Schülerinnen und Schüler aus den drei fünften Klassen der Hildburgschule erhielten eine gut zweistündige Einweisung in den Brandschutz. Harald Westermann, Branschutzerziehungsbeauftragter und aktives Mitglied der Feuerwehr Krankenhagen, demonstrierte den meist elfjährigen Mädchen und Jungen anschaulich, welche Stoffe Brandgefahren darstellen. Jede Klasse erfuhr alles über die Entstehung von Bränden, das angemessene Verhalten bei Feuer sowie die verschiedenen Brandbekämpfungsmöglichkeiten. Höhepunkt des Besuches war die Demonstration von Brand- und Explosionsgefahren auf dem Schulhof in der Klosterstraße. Zu den fünften Klassen gesellten sich dann auch spontan weitere Klassen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, so dass etwa 150 Schülerinnen und Schüler in gebührendem Abstand miterleben durften, wie gefährlich zum Beispiel das Löschen eines Fettbrandes mit Wasser ist. Schulleiter Torsten Rudolf und Harald Westermann sind sich einig, dass die Brandschutzerziehung sehr sinnvoll ist und auch für die kommenden Jahrgänge der Oberschule beibehalten werden soll. Daher werde es auch zukünftig stets in der ersten Woche nach den Osterferien diese bewährten Besuche des Rintelner Brandschutzerziehers in der Oberschule geben.
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