1. Schau lockt mit günstigen Preisen und Rahmenprogramm

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    Bei den anzunehmenden Ausgaben richtet sich die Verwaltung nach den Zahlen und Fakten, die bei den drei vorangegangenen Veranstaltungen in der Regie der Samtgemeinde Bestand hatten. Nach den Worten des verantwortlichen Organisators im Rathaus sollten 28 Euro Standgeld pro Quadratmeter reichen. "Damit sind wir wohl Deutschlands günstigste Wirtschaftsschau", mutmaßte Ingo Heuser. 40 000 Euro stehen dafür im Haushalt 2012, bei den Einnahmen geht die Verwaltung von 15 000 Euro aus.

    "Hier soll nach Fehlern gesucht werden", kritisierte der SPD-Ratsherr Uwe Budde die intensiven Nachfragen von Seiten der Gruppe CDU/WGR (wir berichten darüber an anderer Stelle). Er sei froh, dass die Verwaltung die Organisation in ihren Händen halte. "Die haben das schon dreimal gut hinbekommen. Und wenn nicht, so what?" schloss er seinen Redebeitrag ab.

    Christel Oberheide (CDU) bestand weiter auf "Transparenz" im Vorfeld. Günther Wehrhahn hob hervor, die Wirtschaftsschau solle "so günstig wie möglich gemacht werden, um am Ende auch ein gutes Ergebnis erzielen zu können". Karsten Sucker (SPD) stellte für die "Lauenauer Runde" das Rahmenprogramm vor, das eine Art "Gemeinschaftsproduktion" von der "Runde" und dem Rodenberger Gewerbeverein werden soll.

    Es soll einen Ballonwettbewerb, ein Preisrätsel und ein buntes Rahmenprogramm geben. "Wir bieten ein breites Spektrum für alle Altersstufen" versprach Sucker. Geplant sind eine Kinderbetreuung, eine Modenschau, eine Frisurenschau und verschiedene Tanzvorführungen. Das "Backhaus Aktiv" und die DRK-Sozialstation der Samtgemeinde werden sich präsentieren und auch eine Werbung für den im Mai stattfindenden "Deistertag" ist vorgesehen. Verzichtet werden soll auf eine dauernde Musikuntermalung. Dies sei mit Rücksicht auf die Kundengespräche der Aussteller geschehen.

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