1. Sanierung von Kapellen

    50000 Euro stehen dafür im Haushalt der Samtgemeinde

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    Susanne Tüting vom Friedhofs-amt und Arno Fatzler vom Bauamt haben in einer Begehung Schäden und dringend notwendige Arbeiten in den Kapellen festgehalten. Die Mitglieder des Friedhofsausschusses der Samtgemeinde Rodenberg haben sich jetzt mit dem Ergebnis der Ortsbesichtigungen auseinandergesetzt und am Ende einen Haken unter die Ausgaben gemacht.

    Eine große Maßnahme steht in Rodenberg an. Die Außentreppe vor der Kapelle ist abgängig und muss erneuert werden. Außerdem ist das Harmonium defekt und müsste, so Tüting, in absehbarer Zeit ersetzt werden. Noch zu erledigende Malerarbeiten könnten vom Bauhof erledigt werden.

    Kosten, die noch nicht genau beziffert werden können, kommen auf die Samtgemeinde zu, wenn wie von der Verwaltung vorgeschlagen, das Geläut in den Kapellen in Messenkamp und Lauenau von manuell auf elektronisch umgestellt werden soll.

    Zugestimmt haben die Ausschussmitglieder dem Antrag der Ev.luth. St. Aegidien-Kirchengemeinde Hülsede, die einen Zuschuss von 5000 Euro für die Erneuerung der Dachrinne sowie der figürlichen Fenster der Friedhofskapelle beantragt hatte. Udo Meyer (CDU) sprach für seine Fraktion den Wunsch aus, die nächste Ausschusssitzung mit einer Besichtigungstour über die Friedhöfe in der Samtgemeinde zu verbinden. Dem stimmte auch Günther Wehrhahn vom Hauptamt zu.

    Mit erwähnt und zur Kenntnis genommen wurde außerdem, dass bei passender Witterung damit begonnen werden solle, überflüssige Hecken auf den Friedhöfen in Rodenberg und Lauenau zu entfernen. Auch sollen bei Bedarf Bäume und Sträucher gekürzt werden, um das Gesamtbild zu verbessern. Angestrebt sei, so Wehrhahn, auf lange Sicht den Friedhöfen einen parkähnlichen Charakter zu geben. Foto:pd

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