1. Montagsinitiative für Atomausstieg

    Energiespar-Informationen in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken

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    RINTELN (ste). "Ein Verzicht auf Atomenergie setzt den Ausbau alternativer Energien voraus!" Der Satz ist sicher richtig. Übersehen wird dabei häufig, dass "Stromsparen" ein effektiverer Beitrag zum Abschalten der Kernkraftwerke ist als manche zusätzliche "alternative" Stromerzeugung.

    "Interessant ist dabei, welche konkreten Möglichkeiten es dazu gibt", so Bernhard Priesmeier. Die "Rintelner Montagsinitiative für Atomausstieg" hat aus diesem Grunde die Stadtwerke gebeten, interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger über die zahlreichen Möglichkeiten zu informieren. Da im Januar/Februar wie jedes Jahr die Energieabrechnungen fällig sind, sollte das Angebot für die Verbraucher gerade jetzt besonders interessant sein. Konkret geht es um folgende Fragen: Welche Geräte für den jeweils gleichen Zweck sind "Stromfresser", welche sind sparsam? Was bringt das völlige Abschalten anstelle des Stand-by-Modus bei elektronischen Geräten? Sind Elektroheizkörper, Heizlüfter & Co. grundsätzlich "Stromfresser"?

    Welche Einsparungen bringen Energiesparlampen, Halogenbirnen und LED-Leuchten?

    Wieviel Energie benötigen Leuchtstoffröhren beim Starten und sollte man sie lieber anlassen, als immer wieder kurzfristig auszuschalten? Wieviel Prozent des gegenwärtigen nationalen Verbrauch können eingespart werden? Wie hoch ist das Einsparpotential bezüglich der persönlichen Abrechnung? Was für Möglichkeiten bringt die Rekommunalisierung der Energieversorgung, die Übernahme von Strom- und Gasnetz? Antworten darauf gibt es am Montag, 20. Februar, um 19.30 Uhr im Haus der Stadtwerke im Bahnhofsweg 6 in Rinteln.

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