"Wer kennt ihn nicht, den gut bestückten Kleiderschrank, und nichts da zum Anziehen. Früher war das einfacher. Da hatte man eine Kittelschürze, in die alles hineinpasste, und ein oder zwei Sonntagskleider", fuhr die Autorin fort. Und sie stellte fest: "Hinter manch aufgetakeltem Menschen verbirgt sich nichts als Luft, mehr Schein als Sein". Wenn die Kleidung zu einem passe, fühle man sich gleich sicherer, die innere Schönheit solle nach außen hin sichtbar gemacht werden.
"Wer sich geliebt fühlt, fühlt sich schön", zeigte sich Kuhlmann überzeugt.
Marina Gellermann bedankte sich für die Vortrag mit einem großen Blumenstrauß bei Heidrun Kuhlmann. Foto:privat