1. Nachts im Museum

    Weitere Workshops bei der Eiszeit-Sonderausstellung

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    RINTELN (km). Großer Beliebheit erfreuen sich nach wie vor die Workshops für Kinder im Rahmen der Sonderausstellung über die "Eiszeitjäger zwischen Weser und Leine" mit ihren riesigen - und zum Teil furchteinflößenden Tieren.

    Beim letzten Treffen im alten Jahr mit Alfred Schneider bewiesen die Kinder am vergangenen Mittwochvormittag, dass sie in der Schule gut aufgepasst haben - und konnten etliche Fragen über verschiedene Tiere detailliert beantworten, wie beim Rundgang zum Auftakt der Zusammenkunft deutlich wurde. Engagement und Geschick konnten die Acht- bis Zwölfjährigen im Anschluss beim Basteln beweise: In echte Knochen wurden nach Eiszeit-Manier mit scharfem Werkzeug Bilder geritzt. - Die nächste Veranstaltung gleicher Art im neuen Jahr findet bereits am kommenden Montag, dem zweiten Januar, statt - diesmal wieder nachmittags von 16 bis 18 Uhr für Kinder von sechs bis zehn Jahren. Unter der Leitung von Eleonore Schwabe und Ellen Genz gehen die Kinder auf Entdeckungsreise durch die Ausstellung mit den beeindruckend lebensnahen Exponaten und der autentischen Eiszeitjägerhütte. Anschließend sollen hölzerne Mammut-Skelette zusammengebaut werden. Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen bitten die Organisatoren alle Interessenten, sich möglichst zügig im Museum anzumelden, und zwar unter der Telefonnummer 05751/41197. Besonders spektakulär dürfte eine weitere Entdeckungsreise durch die Ausstellung werden, wie schon die Formulierung in der Ankündigung - angelehnt an einen bekannten Fantasy-Film - verspricht: "Nachts im Museum". Am Donnerstag, dem 19. Januar, werden die sechs- bis zehnjährigen Kinder für einen "Nachttrip" mit Taschenlampen ausgerüstet. Start der besonderen Expedition ist um 18 Uhr. - Auch in diesem Fall sollten sich die Teilnehmer spätestens zwei Tage vorher anmelden.

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