1. Freibad erhält ein Blockheizkraftwerk

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    Mit dem Arbeiten zum Einbau eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) im Technikraum des Lindhorster Freibades wird begonnen, sowie die Freibadsaison zu Ende gegangen ist. Darüber informierte Samtgemeindebürgermeister Gerhard Busche den Rat. Dieser hatte mit klarer Mehrheit im Juni einem Vertrag zugestimmt, wonach das Energieunternehmen E.On mit einem finanziellen Aufwand von 120.000 Euro im Gebäude des Freibades ein Blockheizkraftwerk in der Größe einer Kühltruhe einbauen wird. E.On hat die Anlage konzipiert, wird sie bauen lassen und warten. Das BHKW liefert Strom und Wärme und die Samtgemeinde zahlt für zusätzlich benötigten Strom und das verwendete, von E.On gelieferte Gas. Aufgrund eines geringeren Arbeitspreises für Gas und Strom als vorher hat E.On-Mitarbeiter Peter Held, der das Konzept damals im Rat vorstellte, errechnet, dass die Samtgemeinde im Vergleich zu vorher jährlich 9.100 Euro sparen wird, ohne selbst irgendwelche Investitionen vornehmen zu müssen.

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