1. Sommerbühne lockt allerhand Besucher an

    Schüler präsentieren Querschnitt der musikalischen Arbeit

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    RINTELN (ste). Mit so einem großen Besucherandrang hat wohl niemand gerechnet, als am Gymnasium Ernestinum zur "Sommerbühne" eingeladen hatte. Immer mehr interessierte Eltern und Schüler drängten sich in die Aula, auf der Suche nach einem Platz mit guter Sicht. Die Musiklehrer Sven Rundfeldt und Daniel Ellermann hatten mit neun vortragenden Gruppen eingeladen, um das musikalisch Erlernte des abgelaufenen Jahres vorzustellen. "Leider hatten wir nicht genügend Möglichkeiten für Proben und die Gereralprobe fiel auch noch aus", bat Rundfeld bei der Begrüßung schon darum, die kleinen Patzer zu entschuldigen. Diese traten aber gar nicht erst auf, als die jungen Musiker die Bühne betraten. Den Auftakt machte die Bläserklasse 5-3 mit der "Ode an die Freude" von Beethoven und die Schülerinnen und Schüler zeigten, was man in so kurzer Zeit schon lernen kann. Aber auch die Ästhetikklasse stellte ihr gesangliches Können vor, das wohl zu der größten Stärke der Schüler gehört. Ein entsprechendes Lob gab es von Daniel Ellermann an die Gruppe Schüler. Die Gitarren-AG zeigte mit elf Schülern - unterstützt von Kyra Drücker-Rundfeldt und Sven Rundfeld am Gesang - wie schön elf Gitarren im Einklang spielen können. Die China-AG überraschte mit einem chinesischen Lied und die Klasse 10/1 trug mit den neu angeschafften "Cajons" (peruanische Holztrommeln) einen Rap vor. Der letzte Auftritt von der Bläserklasse 6-3 war auch der Abschluss der gemeinsamen Bläserklassenzeit von zwei Jahren. Genauso beim Projektchor, der sich mit dem Lied "Happy Ending" vom Mika verabschiedete.

    Foto: ste

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