1. Dem Rechtsextremismus geschlossen entgegentreten

    Parteien verabschieden gemeinsam eine Resolution

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    RODENBERG (em). Die Parteien der Stadt Rodenberg haben sich in einem Bündnis gegen Rechtsextremismus zusammengeschlossen und nun eine gemeinsame Resolution verabschiedet. "In unserer unmittelbaren Nachbarschaft fordert man uns Bürgerinnen und Bürger wieder heraus. Der sogenannte ‚Trauermarsch‘ in Bad Nenndorf im August ist gemeint. Wird es genügen abzuwarten und den Marsch derer, die die Geschichte zu verdrehen versuchen, einfach vorbei gehen zu lassen?

    Nein, es dürfen nie wieder Rechtsextreme Einfluss in unserem Land haben. In einer globalen Welt, deren Menschen sich nach einem friedlichen Zusammenleben sehnen, ist die Ideologie der Nazis, die von Fremden- und Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus, von Verfolgung und Gewalt geprägt ist, rückwärtsgerichtet und völlig überflüssig. Niemand braucht Nazis", heißt es in der Resolution, und weiter: "Rodenberg ist ein Ort der Demokratie, der Toleranz und Vielfalt. Wir wollen helfen, unsere ebenso denkenden Nachbarn, vor Angriffen auf diese Werte zu schützen." Unterzeichnet haben alle Parteien: SPD, Aktive Demokraten, BüRo für Demokratie, FDP, CDU sowie WGR.

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