1. Jubel, Trubel, Heiterkeit rund um das Vereinsheim

    Schützenverein lädt ein zum kleinen Schützenfest

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    BAD NENDORF. Mit großem Erfolg hat der Schützenverein Bad Nenndorf das Schützenfest in der Kurstadt wiederbelebt. Der Verein mit großer Tradition hat jahrzehntelang sehr erfolgreich Schützenfeste organisiert und die Bürger dazu eingeladen. Aber wie an anderen Orten auch werden Schützenfeste in der heutigen Zeit von den Menschen außerhalb der Schützenvereine oftmals links liegen gelassen - Brauchtum verschwindet still und heimlich.

    Der Schützenverein Bad Nenndorf hat seinem Schützenfest seit einiger Zeit ein neues Aussehen gegeben und hat damit Erfolg. Klein, aber fein und ohne großes Festzelt zeigt sich das Schützenfest rund um das Vereinsheim an der Bahnhofstraße, wenn am Samstag, 16. Juli, das zweitägige Fest um 19 Uhr mit dem Empfang der Vereine eröffnet wird. Bereits am 9. Juli ermitteln die Grünröcke ab 15 Uhr beim Königsschießen auf dem KK-Stand Cecilienhöhe ihre neuen Majestäten und proklamieren sie im Anschluss auch gleich feierlich. Am 16. Juli werden diese dann ab 16 Uhr mit Begleitung durch den Musikzug Pohle zu Hause abgeholt, bevor es dann hinunter zum Vereinsheim geht. Dort schließt sich die Siegerehrung des Stadtpokals an. Ab 19.30 Uhr kann zur Musik der Party-Band La Musica das Tanzbein geschwungen werden - das Gelände rund um das Vereinsheim wird bis spät in die Nacht zum Tanzboden. Die Blaskapelle Bad Nenndorf spielt auf, wenn am darauffolgenden Sonntag ab 11 Uhr zum Frühschoppen geladen wird. Um 12.30 Uhr kommt ein zünftiger Festschmaus zum Preis von 10 Euro auf den Tisch. Rinderroulade mit Rotkohl und Salzkartoffeln werden serviert. Wer am Essen teilnehmen möchte, muss sich bis zum 11. Juli bei Ursel Hoffmeister (Telefon 05723/ 75816) oder Karl-Heinz Richter (Telefon 05723/ 75003) anmelden. Das Schützenfest schließt mit einer Kaffeetafel, zu der die Blaskapelle Bad Nenndorf die Musik liefert. Wolfgang Hoffmeister, Vorsitzender der Nenndorfer Grünröcke, und Pressewartin Lisa Lange hoffen auf regen Besuch des Festes. Auf seine Schützen kann er sich verlassen, aber der Schützenoberste wünscht sich den Besuch des Festes durch mehr Bürger.

    "Einfach mal vorbeikommen, eine Bratwurst essen und sich vom Schützenfestgeist anstecken lassen," sagt er und hofft, dass das kleine, aber feine Schützenfest die Menschen wieder so begeistern kann wie das die großen Feste mit Festzelt über Jahrzehnte geschafft haben. Foto: privat

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