STEINBERGEN (ste). Alle 17 Jugendwehren der Stadt Rinteln nahmen auch in diesem Jahr wieder an den Stadtjugendwettbewerben teil. Und das bei sonnigem Frühjahrswetter und unter hervorragenden Bedingungen.
Die Steinberger waren es, die in diesem Jahr verantwortlich für die Organisation waren, damit sich die Kids in ihren Leistungen messen konnten. "Ideale Vorraussetzungen", bescheinigte Stadtjugendwart Daniel Jakschik den Aussrichtern, als er gemeinsam mit der Feuerwehrspitze sowie dem Landesjugendwart Frank Lohmann und Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz die Pokale und Süßigkeiten zur Siegerehrung verteilte. Aber vorher musste natürlich hart darum gekämpft werden. Jede Gruppe absolvierte im technischen Teil einen Löschangriff, wobei Hindernisse überwunden werden mussten, darunter eine Leiterwand sowie eine Hürde und einen Tunnel mit Wassergraben. Am Ende mussten dann der Angriffs- und der Wassertrupp noch einen Knoten an ein Gestell binden. Schwierige Aufgaben, bei denen die Gruppen nur Minuspunkte machen konnten.
Die galt es dann im zweiten Teil wieder wett zu machen. Bei einem 400 Meter Hindernisslauf mussten technische Übungen durchgeführt werden, wie etwa Schlauchrollen, das Anziehen von Helm, Handschuhen und Gürtel sowie den Schlauch mit dem Stahlrohr kuppeln und dann mit einem Knoten versehen. Alles wurde ordentlich kontrolliert vom Wettkampfgericht, versteht sich. Das kam diesmal aus Bad Nenndorf.
Die jüngste Gruppe stellten die Möllenbecker mit der Gruppe Möllenbeck eins, sie hatten ein Gesamtalter von 112 Jahren und damit einen Durchschnitt von 12,44 Jahren. Dicht gefolgt von Todenmann mit einem Durchschnitt von 12,56 Jahren. Bei den Siegerplätzen hatte Möllenbeck wieder die Nase vorn und belegte gleich die ersten vier Plätze, gefolgt von Krankenhagen/Volksen 1, Goldbeck, Uchtdorf, Wennenkamp, Engern, Exten, Friedrichswald, Krankenhagen/Volksen 2, Schaumburg/Deckbergen/Westendorf, Strücken, Rinteln 1, Steinbergen, Rinteln 2, Ahe, Todenmann und Hohenrode.Foto: ste