1. Der TuS will sich auch in Springe tapfer wehren

    Kämpferischer Einsatz der Niedernwöhrener ist vorbildlich

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    SPRINGE (we). Obwohl das Tabellenschlusslicht TuS Niedernwöhren bereits seit Wochen als Absteiger in die Kreisliga feststeht und bisher als einziges Team noch keinen Sieg einfahren konnte, verdient die Mannschaft besonderen Respekt. Die Mannen von Spielertrainer Lars Reuther kämpfen unverdrossen, gehen jedes Mal mit einer motivierten Einstellung in die jeweilige Begegnung. Das wurde gerade auch am letzten Spieltag sehr deutlich, als der TuS beim Spitzenreiter in Eldagsen taktisch konsequent und kämpferisch vorbildlich auftrat. Erst in der Nachspielzeit kamen die Gastgeber zum 2:1-Siegtreffer.

    Am Sonntag muss der TuS erneut auswärts auflaufen, und zwar ab 15 Uhr beim FC Springe. Und auch hier will sich die Elf so teuer wie möglich verkaufen. Die Gastgeber liegen mit 38 Punkten auf dem elften Rang, sind also aller Abstiegssorgen erledigt, wenngleich es zuletzt eine 2:4-Schlappe in Exten hagelte. Der anreisende Tabellenletzte konnte bisher erst sechs Punkte sammeln, will aber bis zum Saisonende auf jeden Fall einen Dreier bejubeln können.

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