Eine solch lange Zeitspanne seiner Krankenkasse die Treue zu halten, ist in dieser schnelllebigen Zeit nicht selbstverständlich, betonte Torsten Eichmann in seiner Rede. Zusätzlich hatte Eichmann noch Informationen über die vergangene Entwicklung sowohl in der Krankenversicherung als auch in der Medizin parat, die manch Zuhörer in Erstaunen versetzten. So berichtete er, dass ein ordentliches Gehalt im Jahr 1960, im Vergleich zu heute nur knapp über der Geringfügigkeitsgrenze von 400 Euro liegen würde.
Aber auch zur Fusion der Barmer und der GEK im vergangenen Jahr wurde Stellung bezogen. Insgesamt, so Eichmann, haben beide Unternehmen von der Fusion profitiert. Mit weit über acht Millionen Versicherten ist die Barmer GEK Marktführer im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, die übrigens auch im Jahr 2011 keinen Zusatzbeitrag erhebt.
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